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Museum und Ausstellungen

Eigentlich gibt es viele gute Gründe ins Museum zu gehen. Sie halten spannende Geschichten bereit und vermitteln interessante Hintergründe zu einer kaum zu überblickenden Vielfalt an Themen. Ob Technik, Naturkunde oder Archäologie, ob regional oder mit internationaler Ausstrahlung - für jeden ist etwas dabei.

Aufgrund der bis zum 3. Mai 2020 geltenden Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus haben jedoch auch in Sachsen-Anhalt die Museen und Sammlungen ihre Tore bis zum 3. Mai 2020 geschlossen. Unter dem Motto #closedbutopen präsentieren Sachsen-Anhalts Museen ihre Sammlungen virtuell, informieren über das tägliche Museumsgeschehen, laden zu Mitmachaktionen ein und gewähren einen Blick hinter die Kulissen.

Kunstmuseum Moritzburg Halle - #closedbutopen

Wie kam die Moritzburg eigtl. zu ihrem Namen? Dieser Frage und noch mehr geht das digitale Angebot des Kunstmuseums Moritzburg auf den Grund. Unter dem Motto #closedbutopen gibt das Museum in Halle bereits seit dem 14. März 2020 regelmäßig Einblicke in die Ausstellungen und die Geschichte des Hauses. Ein Highlight ist sicherlich die Sonderausstellung über das fotografische Schaffen des Modedesigners Karl Lagerfeld, doch hält das Museum auch ein besonderes Angebot für die ganze Familie parat: Ein Museusmlabyrinth zum Ausdrucken, ein digitales Malbuch sowie Videos zur Geschichte der Moritzburg. Zum Angebot

Rundgang durch die Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Auch die Türen der Kunststiftung Sachsen-Anhalt sind aufgrund der aktuellen Corona-Krise derzeit fest verschlossen. Die aktuelle Stipendiatenausstellung „Geschmeide“, kuratiert von Christin Irrgang, konnte nur wenige Tage gezeigt werden, ehe der Lockdown eintrat. Die Leiterin der Kunststiftung, Manon Bursian, stellte gemeinsam mit Georg Dobler, einem der renommiertesten deutschen Schmuckkünstler, im Rahmen eines virtuellen Rundgangs jedes einzelne der Ausstellungsstücke vor.

Sachsen-Anhalts Museen Digital

  • 88 Museen, 745 Sammlungen, 46260 Objekte - Auf der Plattform www.museum-digital.de präsentieren Sachsen-Anhalts Museen ihre Schätze. Die dort abgebildeten Exponate erzählen detailliert die Geschichte des Landes, der Regionen und der Ortschaften.
  • Geschichten, die fehlen: Das Stadtmuseum in Halle begleitet seine Ausstellung auch digital. Hier erzählen Menschen von ihrem Leben in der Saale-Stadt.
  • Was ist an einem Eulenpapagei so besonders? Und was ist ein Einlappenkasuar? Das Naturkundemuseum in Magdeburg stellt außergewöhnliche Ausstellungsstücke vor. Den Auftakt macht das Schnabeltier. 
  • Das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle beherbergt eine der ältesten, umfangreichsten und bedeutendsten archäologischen Sammlungen im deutschsprachigen Raum. Auf seinem Twitterkanal stellt das Museum regelmäßig die spannenden Geschichten hinter seinen einmaligen Exponaten vor.
  • Die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt geben einen kleinen Einblick in die Ausstellung des Lutherhauses in Wittenberg: Zum Rundgang
  • Die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen ist europaweit die einzige vollständig erhaltene barocke Wunderkammer am authentischen Ausstellungsort. Wellche Objekte es dort zu bestauen gibt, stellt die Stiftung hier vor: Zu den Exponaten

Virtuelle Rundgänge

Sachsen-Anhalts Museen sowie seine schönsten Parks und Gärten lassen sich nun auch vom Sofa aus erkunden. 360°-Panoramen und virtuelle Spazier- und Rundgänge durch Museen und Kultureinrichtungen ermöglichen es, die Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts im Rundblick zu genießen.

  • Das ehemalige Zisterzienserkloster Michaelstein im Harz ist ein Ort kultureller Vielfalt, an dem sich Natur, Klostergeschichte und Musik an der Straße der Romanik vereinen. Zum virtuellen Rundgang
  • Gute Musik hören (oder Bücher lesen) kann man bei schönen Wetter und unter Beachtung der Empfehlungen zur Eindämmung Pandemie natürlich auch in Gärten. Wer einen Gartenbesuch plant, kann sich zum 20. Jubiläum der Gartenträume vorbereitend mit 360°-Panorama-Rundblicken einige Impressionen ansehen: Zum virtuellen Rundgang
  • Der Naumburger Dom trägt seit 2018 den Titel UNESCO-Welterbe. Die größte Anziehungskraft übt der Westchor mit seinen zwölf Stifterfiguren aus. Eine dieser Figuren gilt als das Sinnbild für die „schönste Frau des Mittelalters“: Die Markgräfin Uta. Zum Rundgang durch den Naumburger Dom