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Coronavirus: Informationen für Kulturschaffende in Sachsen-Anhalt

Aufgrund der derzeitigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kommt es zur Absage und Verschiebung zahlreicher Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt. Insbesondere der Kulturbereich, der vom Austausch und Miteinander lebt, ist in empfindlichen Maße von der Pandemie betroffen. Die Corona-Pandemie hat insbesondere zu einer massiven Gefährdung der wirtschaftlichen Existenz für Soloselbstständige, Angehörige freier Berufe und kleinere Unternehmen im Kulturbereich geführt.

Es liegt im erheblichen Interesse des Landes Sachsen-Anhalt deren wirtschaftliche Existenz und das Aufrechterhalten ihrer künstlerischen Tätigkeiten weiterhin jenseits der Öffentlichkeit (z. B. auch über digitale Plattformen, durch Konzeptionieren, Üben, Proben und Trainieren) und zukünftig zu ermöglichen, bis sich die Liquiditätssituation aus Projekten, Veranstaltungen oder sonstigen Engagements wieder verbessert. Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Kultur abzumildern, stehen eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Programme

Die Programme des Bundes werden laufend aktualisiert und überarbeitet. Bitte beachten Sie daher die Hinweise und Publikationen auf den Websites der zuständigen Behörden.

  • Neustarthilfe: Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften aller Wirtschaftszweige unterstützt, die im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbrüche, aber nur geringe betriebliche Fixkosten hatten. Für die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III kommen sie daher nicht in Frage. zum Programm
  • Überbrückungshilfe III: Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021. Zum Programm