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Projekt Weltenbummel: Globalisierung im Museum vermitteln

Viele Museen besitzen Gegenstände, die geeignet sind, eine Vielzahl von Geschichten rund um den Austausch in Kultur und Natur zu entdecken und zu erzählen. Aspekte der Globalisierung können so unmittelbar im nahe gelegenen Museum gefunden und diskutiert werden. Das auch auf den Lehrplänen der Schulen Sachsen-Anhalts stehende Thema Welterkundung wird damit vor Ort lebendig und zumeist durch Tandems, bestehend aus Museumsmitarbeitern und Fachleuten, vermittelt. Dabei stehen der gegenseitige Austausch auf Augenhöhe und ein möglicher Perspektivwechsel im Fokus der Angebote.

Künftige Besucher der um das Globale Lernen erweiterten Angebote erleben die Museen aus einem neuen Blickwinkel. Dieser ermöglicht eine qualifizierte Auseinandersetzung mit den verschiedenen Globalisierungsaspekten. Museen können diese Angebote als Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung mit Nord-Süd-Beziehungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nutzen.

Museen im gesamten Bundesland sind bei der Umsetzung angesprochen. Dabei werden größere wie auch kleinere Museen einbezogen:

·         Museum Kloster Michaelstein, Blankenburg

·         Kreismuseum Bitterfeld

·         Franckesche Stiftungen zu Halle

·         Kunstmuseum Moritzburg Halle

·         Kulturhistorisches Museum Magdeburg

·         Lyonel-Feininger-Galerie Quedlinburg

·         Spengler-Museum Sangerhausen

·         Museum Schloß Neu-Augustusburg Weißenfels

Das Kooperationsprojekt Weltenbummel des Museumsverbandes Sachsen-Anhalt e. V. und OIKOS EINE WELT e. V. wird unterstützt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Land Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.