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Sachsen-Anhalts Kulturlandschaft digital

Kunst und Kultur leben vom Austausch und dem Miteinander. Aufgrund der derzeit geltenden Bestimmungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist beides nicht möglich. In Zeiten von Ausgangsbeschränkung und Kontaktverbot engagiert sich die Kunst- und Kulturszene in Sachsen-Anhalt und bringt Theater, Musik und Literatur zu den Menschen nach Hause. 

Die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur hat dieses vielfältige Angebot hier zusammengetragen. Die Sammlung wird ständig erweitert.

Musik

Normalerweise hält Sachsen-Anhalt das ganze Jahr über für Musikbegeisterte und Reiselustige Festivals, Konzertreihen und weitere musikalische Veranstaltungen bereit, ob Klassik oder Rock, Chor oder Solo. In der Corona-Krise bringen die Künstler und Konzerthäuser ihre Konzerte und Mitschnitte ins Netz.

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Museum und Ausstellungen

Unter dem Motto #closedbutopen präsentieren Sachsen-Anhalts Museen ihre Sammlungen virtuell, informieren über das tägliche Museumsgeschehen, laden zu Mitmachaktionen ein und gewähren einen Blick hinter die Kulissen.
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Bühne und Theater

Darstellende Kunst, die in Theatern und anderen Spielstätten live präsentiert, besitzt eine besondere Faszinationskraft. Leider kann diese Theatererlebnis vorübergehend in Sachsen-Anhalt nicht angeboten werden. Dennoch ermöglicht das Internet audio-visuell vermittelte Schauspielkunst und Einblicke hinter die Kulissen.

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Literatur

Literarische Texte sind wie Goldadern im Internet. Sachsen-Anhalt war und ist ein Wirkungsort für zahlreiche Autorinnen und Autoren, die hier bedeutende Werke geschaffen haben beziehungsweise die hier in guten wie in schweren Zeiten weiterhin produktiv tätig sind. Das literarische Leben pulsiert zunehmend auch in der digitalen Welt. Mehr erfahren

Kulturland entdecken

Sachsen-Anhalt ist ein Kulturland mit reichem Erbe und großem Potential für künstlerisch-ästhetische Innovationen. In allen Regionen des Landes finden sich attraktive Kulturangebote. Hier können Sie einen ersten Eindruck gewinnen. Mehr erfahren

Google Arts & Culture

Bauhaus everywhere - Mit dem Google Arts & Culture Projekt, einem virtuellen Museum, lässt sich die Geschichte und das Wirken des Bauhauses entdecken. Ein virtueller Rundgang durch das weltberühmte Museum. Mehr erfahren

Virtuelle Rundgänge

Sachsen-Anhalts Museen sowie seine schönsten Parks und Gärten lassen sich nun auch vom Sofa aus erkunden. 360°-Panoramen und virtuelle Spazier- und Rundgänge durch Museen und Kultureinrichtungen ermöglichen es, die Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts im Rundblick zu genießen.

  • Das ehemalige Zisterzienserkloster Michaelstein im Harz ist ein Ort kultureller Vielfalt, an dem sich Natur, Klostergeschichte und Musik an der Straße der Romanik vereinen. Zum virtuellen Rundgang
  • Wer Mittelalter erleben will, ist auf Burg Falkenstein genau richtig. Trutzig und von dichten Wäldern umgeben überblickt sie, wie es sich für eine richtige Burg gehört, von einer Anhöhe aus das ganze Selketal. Das Selketal gehört zu den schönsten Landschaften in Sachsen-Anhalt. Selten sind Natur und Architektur so vereint wie hier: Hoch über der Selke erhebt sich mit dem Falkenstein eine der eindrucksvollsten Burgen im Harz. Seit dem 12. Jahrhundert hat sie alle Zeitläufe überdauert. Ihre wechselvolle Geschichte kann in mehr als 30 Ausstellungsräumen auf rund 1000 qm Fläche erlebt werden. Eng verknüpft ist die Burg mit der Entstehung des „Sachsenspiegels“, dem bedeutendsten deutschsprachigen Rechtsbuch des Mittelalters... Zum virtuellen Rundgang
  • Gute Musik hören (oder Bücher lesen) kann man bei schönen Wetter und unter Beachtung der Empfehlungen zur Eindämmung Pandemie natürlich auch in Gärten. Wer einen Gartenbesuch plant, kann sich zum 20. Jubiläum der Gartenträume vorbereitend mit 360°-Panorama-Rundblicken einige Impressionen ansehen: Zum virtuellen Rundgang
  • Der Naumburger Dom trägt seit 2018 den Titel UNESCO-Welterbe. Die größte Anziehungskraft übt der Westchor mit seinen zwölf Stifterfiguren aus. Eine dieser Figuren gilt als das Sinnbild für die „schönste Frau des Mittelalters“: Die Markgräfin Uta. Zum Rundgang durch den Naumburger Dom